FUSSREFLEXZONENMASSAGE
Im Kleinen berühren – im Ganzen wirken

Im Wunderwerk Fuss sind in den einzelnen Reflexzonen der ganze Körper des Menschen wie eine Landkarte abgebildet.
Somit dient er sozusagen als Spiegel des Körpers.
Blockaden in einem Organ können sich als empfindliche Punkte am Fuss zeigen. Durch Aktivierung dieser Reflexzonen kann der Körper in seiner natürlichen Regulation unterstützt werden.
Die Anwendung kann helfen, den Boden unter den Füssen wieder zu spüren und im Moment anzukommen. Auch die Förderung Die Durchblutung und der Lymphfluss werden angeregt und schenken dir Wohlbefinden und Leichtigkeit.
Aus ganzheitlicher Sicht ist die Fussreflexzonenmassage mehr als eine Technik. Sie dient als Türöffner zum gesamten Organismus und zur Förderung von Balance, Entspannung und Selbstregulation.
INDIKATIONEN
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Schlaf verbessern
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innere Unruhe, Nervosität
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Erschöpfungszustände
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Muskuläre- und skelettale Beschwerden
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Gelenkserkrankungen
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Unterstützung bei Verspannungen (Rücken, Nacken)
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Verdauungsbeschwerden
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Unterleibsbeschwerden (Menstruation, Klimakterium)
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Kopfschmerzen und Migräne
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Erkältungs- und chronische Atemwegserkrankungen
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Atemwegsbeschwerden
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Heuschnupfen
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Entspannung der Muskulatur (besonders nach langem Stehen oder Sitzen)
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Förderung der Durchblutung im Kreislaufsystem
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Anregung des Lymphsystems
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Hormonstörungen
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Ganzheitliche Entspannung und Regeneration
EINBLICK IN DIE GESCHICHTE
Die Ursprünge der Fussreflextherapie liegen schon ca. 4000 bis 5000 Jahre in der Entstehungsgeschichte zurück.
Die Indigene Bevölkerung kennt seit langer Zeit Heilmethoden, um ihre Beschwerden und Krankheiten über Füsse und Hände zu lindern. Auch in der ägyptischen Geschichte wurden Abbilder aus Gräbern gefunden, wie Menschen sich an Händen und Füssen behandeln. In der asiatischen Kultur wird die Fussreflexzonenmassage schon lange praktiziert. Bis heute gibt es keine historischen Belege über die Anwendung der Fussreflexzonenmassage.
Im 20. Jahrhundert fand ein Hals- Nasen- Ohrenarzt Dr. Fitzgerald heraus, wie er lokale Operationen ohne Anästhesie durchführen konnte, indem er verschiedene Zonen am Fuss drückte und so die Schmerzen seiner Patienten lindern konnte. Er führte Operationen ohne Lokalanästhetika durch.
In den 30ger Jahren sprach sich die Behandlungsmethode von Dr. Fitzgerald schnell herum. Mit seinen Arbeitsgrundlagen entwickelte Eunice Ingham, eine amerikanische Masseurin, ihr eigenes Konzept, welches sie an Laien weitergab. In der Ärzteschaft hatte man damals noch kein Ohr dafür. Daraufhin schrieb sie ihr erstes Buch über Reflexologie.
Erst 1958 kam Hanne Marquart, eine Krankenschwester, Masseurin und Heilpraktikerin mit dem Buch in Kontakt und studierte die Fussreflexzonen weiter. Ihre Erkenntnisse gab sie an Krankenhäuser und Fachpersonen weiter und verbreitete Ihre Methode im therapeutisch-physikalischen Bereich im deutschsprachigen Raum, welche bis heute mit grossem Erfolg eingesetzt wird.
